
Was hat Böhmen mit Amerika zu tun?
Diese Frage werden wir Ihnen musikalisch an unserem diesjährigen Frühlingskonzert am 19. April 2026 in der Spechaahalle beantworten. Vorab doch schon einmal eine Kurze Erklärung. In Böhmen wurde der Komponist Antonin Dvořák geboren. Von ihm wird das Orchester in der weiteren Folge des Konzertes ein Musikstück spielen. Dvořák arbeitete 1892/93 für zwei Jahre in den Vereinigten Staaten am National Conservatory of Music of America in New York als Kompositionslehrer und Orchesterdirigenten. Hier komponierte er als sein erstes in den USA entstandenes Werk die Symphonie Nr. 9 mit dem Titel „Aus der neuen Welt“. Das Largo ist der langsame Satz hierin und ist ohne Zweifel eines der schönsten und ergreifendsten Werke von Antonin Dvořák, das die endlose Ferne und die Weiten der Prärie erfühlen lassen. Die Musikerinnen und Musiker des Musikvereins „Harmonie“ Spöck präsentieren Ihnen dieses Musikstück in der Bearbeitung von Norbert Studnitzky für Blasorchester. Freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen Abend.
Montags ab 20:00 Uhr findet im Proberaum der alten Schule die wöchentliche Musikprobe des Orchesters statt. Wenn Sie ein Instrument spielen, das zu einem Blasorchester passt, können Sie gerne bei uns mitspielen. Auf unserer Homepage www.musikverein-spoeck.de finden Sie weitere Informationen über uns.

Eine Polka beim Frühlingskonzert
Während unseres Frühlingskonzert am 19. April 2026 in der Spechaahalle darf natürlich eine Polka nicht fehlen. Im ersten Teil des Konzertes präsentiert Ihnen unser Orchester eine Komposition von Franz Watz. Er ist 1949 in Neu-Arad (Banat; Rumänien) geboren und hat eigentlich gleich mehrere Berufe: Musiker, Komponist, Dirigent, Dozent, Juror, Arrangeur und er war sogar für einige Jahre Deutschlehrer am deutschsprachigen Gymnasium in Arad. 1970 reiste er aber nach Deutschland aus. 1985 komponierte er die Polka „Zwei lustige Vagabunden“, die zu den bekanntesten und beliebtesten seiner Kompositionen zählt. Der Musikverein Harmonie Spöck trägt Ihnen dieses Musikstück mit zwei Solostimmen vor. Sie hören Sandra Neithardt am Bariton und Stefan Franz am Tenorhorn. Wir wünschen Ihnen gute Unterhaltung!
Immer montags ab 20:00 Uhr findet im Proberaum der alten Schule die wöchentliche Musikprobe statt. Wenn Sie ein Instrument spielen, das zu einem Blasorchester passt, können Sie gerne bei uns mitspielen. Auf unserer Homepage www.musikverein-spoeck.de finden Sie weitere Informationen über uns.

Probenarbeit für das Frühlingskonzert
Ab jetzt geht es in die heiße Phase mit der Probenarbeit für das Frühlingskonzert am 19. April 2026 in der Spechaahalle. In diesem Jahr haben wir das Motto „Klangreise durch Zeit und Raum“ für die Auswahl der Musikstücke gewählt. Das Orchester wird mit dem Konzertmarsch Arsenal, der von Jan Van der Roost komponiert wurde. Der 1956 in Belgien geborene Komponist hat Posaune, Musikgeschichte sowie Musikerziehung studiert und mit Diplom im Fach Komposition am Lemmens-Institut in Löwen (Belgien, Flandern) abgeschlossen. Jan Van der Roost komponiert nicht nur Musikstücke für Blasorchester, sondern auch für Brassbands, Bläserquartette, Chöre, Streich- und Sinfonieorchester oder für Klavier und Gitarre. Der Konzertmarsch Arsenal war eine Auftragskomposition, dessen Uraufführung am 11. Mai 1996 stattfand und überzeugt mit wunderschönen Melodien. Die Zeitreise geht weiter …
Nachruf: Am 12. Februar 2026 verstarb uns langjähriges Vereinsmitglied Ferdinand Horn im Alter von 89 Jahren. Er war seit 1956 Mitglied im Musikverein und spielte lange Jahre aktiv in unserem Orchester. Der Musikverein trauert mit seinen Angehörigen und wird Ferdinand Horn stets ein ehrendes Andenken bewahren.
Montags ab 20:00 Uhr findet im Proberaum der alten Schule die wöchentliche Musikprobe statt. Neuzugänge im Orchester sind jederzeit herzlich willkommen. Gerne können Sie unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Kontakt zu uns aufnehmen.

Luigi di Ghisallo beim Frühlingskonzert
Luigi … wer? Hinter dem Namen Luigi di Ghisallo steckte ein niederländischer Komponist und Musiker. Je nach musikalischem Genre, in dem er sein Musikstück ansiedelte, wählte er ein Pseudonym. Robert Allmend, Llano, Alfred Bösendorfer, Dick Ravenal oder eben Luigi di Ghisallo hinter allen diesen Namen verbarg sich Kees Vlak (1938-2014). Er studierte am Konservatorium in Amsterdam Klavier und Trompete und spielte während seiner Studienzeit in verschiedenen Orchestern. Aufgrund einer chronischen Erkrankung konnte er in späteren Jahren nicht mehr Trompete spielen, sodass sich Kees Vlak alias Luigi di Ghisallo dann dem Komponieren widmete. Das Musikstück Tokyo Adventure entstand 1997. Es nimmt den Zuhörer mit auf eine musikalische Reise in eine uns oft fremde Kultur. Ob im geschäftigen Hafen von Yokohama, in der Stille eines Shinto-Tempels, bei einer Begegnung mit einer Geisha und weitere abenteuerliche Begebenheiten sind hier fantasievoll verwoben. Freuen Sie sich auf ein Musikstück mit vielen musikalischen Facetten beim Frühlingskonzert am 19. April 2026 in der Spechaahalle Spöck (Beginn: 18:30 Uhr).
Montags ab 20:00 Uhr findet im Proberaum der alten Schule die wöchentliche Musikprobe statt. Neuzugänge im Orchester sind jederzeit herzlich willkommen. Gerne können Sie unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Kontakt zu uns aufnehmen.

Stadt-Putzete in Spöck
An vergangenen Samstag (28.02.2026) beteiligte sich der Musikverein an der jährlich stattfindenden Stadt-Putzete. Der Musikverein sammelte Müll rund um die Straßenbahnhaltestelle und auf den Rad- bzw. Fußgängerwegen links und rechts der Straßenbahnschienen bis zur Brücke nach Friedrichstal. Insgesamt waren wir mit sechs Erwachsenen und zwei Kindern aus unserer Jugendgruppe unterwegs, um Müll einzusammeln. Bei gutem Wetter sind wir in drei Gruppen gestartet und konnten reichlich „Beute“ machen. Von Pappbechern, Bonbon-Papieren, Plastiktüten bis zu Getränkedosen und Glasflaschen fand sich vieles, was eigentlich nicht in die Landschaft gehört. Leider werden noch allzu oft Dinge einfach beim Spazierengehen oder Radfahren achtlos weggeworfen. Nach knapp zwei Stunden war die Arbeit beendet und wir konnten unsere gefüllten Müllsäcke am vereinbarten Abladeplatz demontieren.
Montags ab 20:00 Uhr findet im Proberaum der alten Schule die wöchentliche Musikprobe statt. Neuzugänge im Orchester sind jederzeit herzlich willkommen. Gerne können Sie unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Kontakt zu uns aufnehmen.